Dienstag, 28. Juni 2016
Der GDB
Der Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie (GDB) vertritt die Interessen von etwa 287 Mitgliedsunternehmen der Kupfer, Zink, Blei, Nickel und Zinn erzeugenden und verarbeitenden Industrie, der Feuerverzinkereien und der Hersteller und Verarbeiter von Seltenmetallen.

Mit ihren 30.570 Beschäftigten erwirtschaftete die Branche 2012 einen Umsatz von 20,4 Milliarden Euro.

Hier erfahren Sie mehr über den GDB. Sie finden aktuelle Meldungen und Hintergrundinformationen zur Branche, zu den Unternehmen und zum Verband.

Am 1. Juni 2009 hat Herr Dr. Matthias Simon das Amt des Geschäftsführers beim GDB übernommen. Dr. Simon folgt Hans-Reiner Häußler, der Ende August 2009 nach 37 Jahren Verbandszugehörigkeit in den Ruhestand gegangen ist.

Dr. Simon war seit 2005 Geschäftsführer bei der RHEINZINK GmbH & CO. KG, Datteln.

Dr. Simon wurde am 08. Oktober 1957 in Lünen geboren, ist verheiratet und hat 3 Kinder.


INTERN:
10. Juni 2010
Kurzportrait des Gesamtverbandes der Deutschen Buntmetallindustrie
Vertretung von Unternehmen der Buntmetalle erzeugenden und verarbeitenden Industrie

GDB Eingang
GDB Berlin
Der Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie e.V. (GDB) ist ein Industrieverband auf Bundesebene. Er ist ein Geschäftsbereich der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM). Die Mitglieder des GDB sind gleichzeitig Mitglieder der WVM.
Der GDB vertritt die Interessen der Erzeuger und Verarbeiter von Buntmetallen. Der Repräsentationsgrad unseres Verbandes ist hoch – in den meisten Bereichen nahezu 100 %. Unsere Mitglieder sind sehr unterschiedlich strukturierte Unternehmen, vom kleinen / mittleren Betrieb bis zu international tätigen Konzernen. 30.570 Beschäftigte erwirtschaften in 287 Unternehmen einen Jahresumsatz von über 20,4 Mrd. Euro. Hinzu kommen viele abhängig Beschäftigte in Zulieferbetrieben.
Zu den Buntmetallen gehören vor allem
- Kupfer
- Blei
- Zink
- Zinn
- Nickel.
Die Primär- und Sekundärhütten erzeugen die Metalle und Legierungen, die von den Halbzeugwerken, den Gießereien und den Feuerverzinkereien be- bzw. verarbeitet werden.
Die Buntmetalle sind Kultur- und Wegbegleiter des Menschen seit Jahrtausenden und für die Zukunft.

Abnehmer
Die Buntmetallindustrie ist eine Schlüsselindustrie. Sie liefert Vorprodukte aus Buntmetallen vor allem für den Investitionsgüterbereich. Zu ihren Kunden gehören -- Bauindustrie
- Elektro- und Elektronikindustrie
- Maschinenbau
- Automobilindustrie
- Schiffsbau
- Feinmechanische und Optische Industrie

Die Stärken der Buntmetalle sind:
- mechanische und chemische Widerstandsfähigkeit -
Buntmetalle rosten und verrotten nicht
- leichte Bearbeitbarkeit, gut zu biegen, sägen,
fräsen, löten, schweißen, kleben
- Möglichkeit der Herstellung extrem harter oder
elastischer Qualitäten
- Anpassungsfähigkeit an laufend steigende
technische Anforderungen bis zu High-Tech
- Kombinierbarkeit mit anderen Metallen und Metall-
Legierungen, mit Stahl und mit nichtmetallischen
Werkstoffen
- unendliche Wiederverwertbarkeit (Recycling)
- Vielzahl dekorativer Verwendungsmöglichkeiten
- zuverlässige Verfügbarkeit von Metallen und
Metallerzeugnissen durch umfangreiche
internationale Geschäftstätigkeit

Wettbewerbsposition
Buntmetalle und Buntmetallhalbzeug unterliegen internationaler Preisbildung. Die Überwälzung von nationalen Mehrkosten - z. B. für Umweltschutz, Energie, Lohn und Lohnnebenkosten - durch höhere Preise im Vergleich zu ausländischen Konkurrenten ist nicht möglich. Die Verarbeitungserlöse sind knapp kalkuliert. Daher ist die Sensibilität gegen nationale und internationale Wettbewerbsverzerrungen besonders hoch.

Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie e.V.
Wallstr. 58/59
10179 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 / 72 62 07 - 119
Fax: +49 (0) 30 / 72 62 07 - 175
e-mail: Simon@GDB-Online.org


Am 01. Juli 2009 hat der GDB seinen Vereinssitz nach Berlin zu seinem Dachverband WirtschaftsVereinigung Metalle verlegt.


Nutzen Sie unser Kontaktformular in der Menüleiste.



INTERN:
27. Mai 2010
WirtschaftsVereinigung Metalle

Der Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie ist ein Geschäftsbereich der WirtschaftsVereinigung Metalle. Unsere Schwesterverbände sind der Gesamtverband der Aluminiumindustrie mit Sitz im Haus der Metalle und der Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie e.V., mit neuem Sitz in der Hansaallee 203, 40549 Düsseldorf.

Über die WVM sind wir Mitglied im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und im europäischen Dachverband der Metallindustrie, EUROMETAUX.




Links:
WVM - WirtschaftsVereinigung Metalle

GDA - Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V.

BDG - Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie e.V.

BDI - Bundesverband der Deutschen Industrie

EM - Eurométaux

Deutsches Kupferinstitut e.V.


INTERN:
27. Mai 2010
"Metalle pro Klima"
Eine Initiative der NE-Metallindustrie

Der Schutz des Klimas - kaum ein anderes Thema beherrscht die öffentliche Meinung im Augenblick stärker. Die Ausrichtung auf Zukunftsfragen, die Erhaltung einer intakten Umwelt und die klimaverträgliche Bewirtschaftung unserer natürlichen Lebensgrundlagen sprechen offensichtlich vor allem die Menschen in Europa an. Längst aber ist klar, dass Klimaschutz eine globale Aufgabe ist. Die Europäer setzen sich für gemeinsame Anstrengungen ein und übernehmen dabei eine Vorreiterrolle.

Alle führenden Wirtschaftsbranchen sind aufgefordert, technologie- und wissensbasierten Klimaschutz zu betrieben, zu fördern und zu kommunizieren. Die Unternehmen der NE-Metallindustrie positionieren sich hierzu mit der Initiative "Metalle pro Klima". Das Projekt ist zunächst auf drei Jahre angelegt.

Einzelheiten finden Sie auf der Homepage der Initiative "Metalle pro Klima".




Links:
"MetalleproKlima"


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